Theorie
Rem Koolhaas: 15 grundlegende Architekturelemente
- Boden (Floor)
- Wand (Wall)
- Decke (Ceiling)
- Dach (Roof)
- Tür (Door)
- Fenster (Window)
- Fassade (Façade)
- Balkon (Balcony)
- Korridor (Corridor)
- Feuerstelle (Fireplace)
- Toilette (Toilet)
- Treppe (Stair)
- Rolltreppe (Escalator)
- Lift (Elevator)
- Rampe (Ramp)
Treppenformen
Gerade Treppen
Gewendelte Treppen
Wendeltreppe
(Hohlraum im Zentrum)
Spindeltreppe
(mit Metallstütze)
Mehrläufige Treppe
(E-Treppe, U-Treppe,
S-Treppe, T-Treppe)
Pyramidentreppen
Treppenrampen
Hängetreppe
Gerade und gebogene Treppen
Mehrläufige Treppen
Pyramiden- und Kegeltreppen
Treppenarten
Innentreppen
Aussentreppen
Klapp-, Einschub-, Speicher-, oder Bodentreppen
Leitertreppen
Wechselstufentreppen
(Watscheltreppe, Sambatreppe oder Bärentritt
Fahrtreppen
Treppenelemente
- Antritt: erste Treppenstufe
- Austritt: letzte Treppenstufe, auf derselben Höhe wie das Geschoss
- Trittstufe: einzelne Treppenstufen
- Treppenöffnung: ergibt sich aus lichter Durchgangshöhe und Lauflänge
- Wandwange (Treppenwange): seitlicher Bereich an der Wand, der die Treppenstufen trägt
- Lichtwange: gegenüber Wandwange, steht auf der freien Seite
- Treppenlaufbreite (nutzbare Laufbreite): Breite der Treppenstufe
- Lichte Durchgangshöhe: auch Kopfhöhe, bezeichnet Abstand zwischen der oberen Treppenstufe und dem darüber liegenden Geschoss
- Lauflänge: Gesamtsumme aller Auftrittsbreiten
- Steigungshöhe: Abstand zwischen den Treppenstufen
- Schrittmaß: Abstand zwischen zwei Treppenstufen
- Geschosshöhe: Summe aus Stufen- und Steigungshöhe
- Steigungswinkel: ergibt sich aus Lauflänge und Geschosshöhe
Weitere Begriffe
- Geländer: dient der Absturzsicherung
- Spindel: tragende Metallstütze im Zentrum
- Holm: tragende Metallstütze unter den Treppen
- Handlauf: Treppen ab 3 Stufen brauchen einen Handlauf
- Podest: nach max. 18 Treppen muss eine Podestfläche den Treppenlauf unterbrechen
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